Die ELAN-Montagsfrage

Liebe Netzwerkerinnen,

machen Sie mit bei unserer Montagsfrage! Wir freuen uns Ihre Antworten!

Wie halten Sie es mit dem Urlaub?

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Gelingt es Ihnen, dann Urlaub zu machen, wann Sie wollen? Stecken Sie hinter den Urlaubswünschen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück oder ist immer so viel zu tun, dass es Ihnen schwerfällt, frei zu machen?

Wir freuen uns auf alle Meinungen, selbstverständlich auch von Nichtmitgliedern. (Ihr Kommentar ist nach Freischaltung auf der Website zu sehen.)

9 Gedanken zu “Die ELAN-Montagsfrage

  1. Da nun die letzte meiner drei Kinder aus der Schule kam, brauche ich mich zukünftig nicht mehr nach den Ferien richten. Meine tollen Mitarbeiter schmeißen die Läden ebenfalls alleine. Leider musste ich dieses Jahr meinen eingetragenen Urlaub Pfingsten trotzdem canceln, da sich mein Geschäftsumbau verzögert hat und ich vor Ort gebraucht wurde. Und ein erneuter Urlaub mit meinem Partner ist momentan nicht planbar, da er sich beruflich verändert. So stehen aktuell nur im August 5 Tage mit einer Freundin an.

  2. Ich plane meinen Urlaub meist kurzfristig.
    Die Mitarbeiter legen ihre Urlaubszeiten am Anfang des Jahres fest, wobei auch sie sich fast immer danach richten, wann bei uns im Einzelhandel nicht zu viel los ist. Der Sommerurlaub der Mitarbeiter fällt fast immer in den Anfang der Sommerferien, da in den letzten Wochen vor Schulbeginn bei uns Hochkonjunktur ist.
    Ich mache meist im Januar oder dann im Oktober/November einige Tage frei.
    In diesem Jahr ist durch Privates alles auf den Kopf gestellt.
    Aber einige Tage werde ich mir auf jeden Fall gönnen, da ich dann die Akkus wieder aufladen kann, was auch meinem Geschäft zu Gute kommt.
    Allen eine schöne Sommerzeit.

  3. Ich habe bis letztes Jahr November studiert, da war nix mit längerem Urlaub.
    Dieses Jahr habe ich meinem Patenkind zur Konfirmation 1 Woche Mallorca geschenkt, nur sie und ich. Das war mein erster zusammenhängender Urlaub seit einigen Jahren.
    Da ich neben meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin noch meine Schwiegermutter pflege, ist ein gemeinsamer Urlaub mit meinem Mann auch in absehbarer Zeit nicht in Sicht. Ich habe für mich eine andere Lösung gefunden:
    Ich habe meinen Garten als Wellness-Oase gestaltet, leiste mir da auch mal einen Gärtner 🙂 So kann ich täglich mindestens eine Stunde im Pool abschalten oder entspannt in der Sonne meiner großen Lese-Leidenschaft nachgehen.
    Bei Fortbildungen hänge ich auch mal einen halben Tag ran, je nach dem, wie es sich mit der Oma organisieren lässt.
    Wenn ich nur meine Praxis hätte, könnte ich machen, was ich will, denn ich habe weder Mitarbeiter, noch schulpflichtige Kinder.

    Urlaub auf Raten – besser als nichts 🙂

  4. Ich pflege als Freiberuflerin seit Jahren immer eine Auszeit von 4 – 5 Wochen im Jahr. Ohne Kind war dies immer um die Jahreswende; mit einem schulpflichtigen Kind ist dies nun immer im August/September. Auch sonst plane ich großzügig Auszeiten ein – meist anhand der Ferienzeiten. Dies kommuniziere ich auch meinen Kunden. Die Umsetzung ist nicht immer so wie die Planung, aber ich entscheide ganz bewusst, ob ich den/die Tage für einen Auftrag oder ähnliches hergebe. Und die Umsetzung wird immer mutiger. Als Coach habe ich m.E. zum einen eine Vorbildfunktion. Zum anderen kommen die besten Ideen einfach in entspannter Atmosphäre. In der Funktion als Unternehmensberaterin bin ich bei Projekten sowieso fast rund um die Uhr beim Kunden. Die bewusste Planung und damit Struktur im Jahr hilft, sich nicht das ganze Jahr über wie ein Hamster im Laufrad zu fühlen. Im Urlaubsmonat August bin ich auch nur erreichbar für wenige Kunden; aber alle respektieren meinen Urlaub. Vielleicht sind sie auch nur froh, die „Antreiberin“ mal weit weg zu wissen. 🙂

  5. Ich habe einen Entspannungs Umzugsreste- und Kinderurlaub für die ersten drei Wochen geplant. In den letzten drei Wochen werde ich mich dem Büro, Jahresplanung, einer Regiearbeit und dem weiblichen Netzwerken widmen, z. B. interessante Frauen, mit denen ich sonst nichts zu tun habe, zu mir nach Hause zum Essen einladen oder ein ausgelesenes „weiblich wirtschaften“-Buch in den Bücherschrank am Albertsplatz legen, mit meiner Telefonnummer versehen und der Einladung zu einem Cappuccino für die neue Besitzerin :).

  6. Ich plane meinen Urlaub immer sehr zeitig, Anfang des Jahres. Meistens allerdings im Jahr nur einmal zwei Wochen. Bei einem längeren Zeitraum fühle ich mich unwohl, ob alles klar geht, denn ich mache wirklich Urlaub kein Handy und keine Emails 🙂

  7. Ich plane meinen Urlaub nach den Schulferien meines Sohnes, meistens habe ich eh nur 3 einzelne Wochen über´s Jahr verteilt, da ich meine Mitarbeiter noch einarbeite und auch sonst noch jede Menge Weiterbildungen anliegen, aber mein Team darf sich im Großen und Ganzen nach mir richten 🙂

  8. Als freiberufliche Journalistin bin ich relativ frei in der Wahl der Urlaubszeiten. Auf Kolleginnen und Kollegen muss ich keine Rücksicht nehmen. Größere Auftraggeber, mit denen ich häufiger zusammenarbeite, informiere ich über meine Abwesenheit. Gelegentlich muss ich bei größeren Projekten die Urlaubsplanung nach den Fertigstellungsterminen richten. Bisher ließ sich aber beides immer gut vereinbaren.

  9. Ich plane meinen Urlaub am Jahresanfang für die Ferienzeiten der Kinder. Mit ein bisschen Vorlauf zum Abschalten und Nachzeit zum Wiedereinstieg, damit die Zeit entspannt wird.

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